Blogparade: Wie ich zu Nahrungsergänzungsmitteln stehe

Dies ist ein Beitrag zu der folgenden Blogparade:

Nahrungsergänzung – wozu? So dachte ich auch lange. Man muss doch nur gut essen!

Gleichzeitig wusste ich, dass mir ebendies schwerfällt: Zu sehr liebe ich Schokolade, Fritten und Pizza. Also müsste ich nur, dann würde ich – ganz bestimmt … Und dann wäre ich sicher auch gesünder. Aber Supplemente? Nö! Habe ich nicht nötig, ist viel zu teuer und eh nur Abzocke.

Titelgrafik: Meine Meinung zu Nahrungsergänzung.

Warum habe ich meinen Standpunkt zu Nahrungsergänzung geändert?

Also ahnte ich schon, dass das, was wir zu uns nehmen, einen gewaltigen Einfluss auf unser Leben hat. Doch es brauchte noch ein bisschen, bevor ich dieses Wissen in Handlung umsetzte.

Seit meinem dritten Lebensjahrzehnt leide ich regelmäßig an Migräne. Zunächst schob ich es jahrelang auf den Stress. Dann auf das Wetter. Nur die Ernährung, mein wunder Punkt, schob ich lange vor mir her und wollte da nicht ran. Irgendwann wurde es aber so schlimm, dass mir kaum noch was anderes übrig blieb.


Wie ich auf CBD gekommen bin

Nein, CBD änderte nicht mein Leben. Das musste ich schon selbst tun! Wie kam ich überhaupt dazu:

Zunächst war CBD nur eines von vielen Nahrungsergänzungsmitteln, die mir bei meiner Arbeit über den Weg liefen. Ich schreibe ja Texte für diverse Shops und Blogs und habe mich dabei irgendwann auf Gesundheitsthemen spezialisiert.

Du kennst den Hanfwirkstoff CBD nicht? Macht nichts. Erfahre hier mehr: Einsteigertext CBD

CBD Texte werden seit 2, 3 Jahren immer häufiger geordert. Und je mehr ich dazu erfuhr, desto neugieriger wurde ich selbst.

Schon bald wusste ich, dass es auch gegen Migräne helfen kann. Und ich überwand mich und wollte es ausprobieren.

Es war ein furchtbar heißer Sommer, einer von denen, die mir zunehmend Probleme machen. Dieser Sommer im Jahr 2019 jedoch war anders. Und das liegt, davon bin ich überzeugt, am CBD!


Wurde denn mit CBD alles besser?

Besser schon. Den betreffenden Sommer konnte ich zum erstenmal seit langem wieder genießen.

Aber es wurde nicht gut. Denn die Migräne verschwand davon nicht!

Relativ früh erkannte ich, dass CBD allein nicht helfen kann. Zwar erleichtert es mir das Leben, doch ich muss ständig mit Migräne rechnen. Und das heißt Arbeitsausfall – also kein Verdienst!

Natürlich möchte ich das so selten wie möglich. Abgesehen davon, dass es massiv meine Lebensqualität verschlechtert, wenn ich viel Migräne habe.


Darum mache ich zwei Dinge. Das erste ist die Nahrungsergänzung mit CBD. Das zweite ist eine Ernährungsumstellung. Die besteht vor allem darin, ausgewogener zu essen und weniger Fleisch, Zucker sowie schlechte Fette. Das Ganze mache ich nicht nach Plan, habe aber eine genaue Vorstellung davon, wie ich mich ernähren möchte.

Gemeinsam mit mehr Sport, vielen Entspannungsübungen und eben CBD kriege ich meine Migräne so langsam in den Griff. Hatte ich früher alle 2 – 3 Tage einen Anfall, so ist es heute durchschnittlich einer pro Woche, aktuell sogar noch weniger!


Wenn dich das interessiert, stöbere ein wenig hier im Blog. Du findest hier viele authentische CBD Öl Erfahrungen und mein gesammeltes Wissen zu Migräne, CBD und Entspannung!


Seitdem nehme ich es permanent. Ich probiere sogar verschiedene Hersteller. Weil kein CBD Öl den anderen gleicht, ist das auch nötig:

Manch eines hilft besser, manches weniger gut.


Jeden Sonntag berichte ich davon, wie viel Migräne ich in der letzten Woche hatte. Mittwochs gibt es immer einen Text zu einem freien Thema: Häufig sind es hilfreiche Ratgebertexte zum Umgang mit CBD.

Weil ich selbst so davon überzeugt bin, möchte ich meine CBD Erfahrungen teilen und Wissen weiterverbreiten!


So denke ich heute über Nahrungsergänzungsmittel

Natürlich hat sich heute mein alter Standpunkt gewandelt. Ich bin jetzt nicht mehr skeptisch, nur dann, wenn ich meine, es ist absoluter Humbug und Abzocke. Denn sowas gibt es ja immer noch. Doch egal ob Vitamine oder CBD: Soll doch jeder Mensch supplementieren, so viel er möchte! Und natürlich, so viel wie er braucht.

Zum Thema Geld: Weil ich vor wenigen Jahren mit dem Rauchen aufgehört habe, kann ich mir das leisten. Heute zahle ich für CBD weniger im Monat als damals für Tabak.

Mir geht es sehr gut. Wäre jetzt höchstens anzudenken, ob mir nicht das eine oder andere Vitamin fehlt, weil ich so wenig Fleisch esse und ob das supplementiert werden muss. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte …

Entspannte Grüße – Susanne

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