CBD Quickie: CBD und Corona (6)


>>> Frage des Tages: “Geht’s uns gut?” <<<

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Uns geht es gut!

Sagt jedenfalls eine permanente Umfrage der “Zeit”: (Screenshot von heute, 27.März, oben rechts ganz klein)

Stimmungsbarometer der Zeit online. Ergebnis heute Freitag 27.3.2020: Die Stimmung ist viel besser als normalerweise an einem Freitag.
Die Stimmung sei viel besser als normalerweise an einem Freitag” – laut Umfrage der “ZEIT” online.

Das entspricht nicht deinem Erleben? Willkommen im Club!


Existenzangst ist nur eines der Wörter, die ich hier in den Ring werfe. Für viele von uns ist nicht klar, wie es in Zukunft weiter gehen wird. Das betrifft nicht nur Gastronomen, die von heute auf morgen schließen mussten.

Künstler, Verkäufer im Schuhladen, Fabrikarbeiter bei VW, Bankmitarbeiter in den jetzt geschlossenen Filialen: Niemand kann sicher sein, wie es weiter geht. Manch einer braucht jetzt CBD gegen Migräne, weil die vermehrt auftritt. Und manch einer reagiert auf diese Bedrohung eben mit Depressionen.

Ganz zu schweigen von denen, die in systemrelevanten Berufen weiterhin ausharren und sich einer erhöhten Gefährdung aussetzen.

Nein, uns geht es nicht gut. Ausnahme: Du arbeitest normalerweise in einem Job, den du hasst. Dann bist du natürlich froh, da erstmal nicht hin zu müssen, vor allem wenn du Lohnfortzahlung erhältst. Auch verständlich 😉

Der Rest von uns ist existenziell gefährdet.


>>> Depressive Stimmung oder gar eine Depression als Reaktion darauf ist völlig normal. Und damit nichts, wofür du dich schämen musst! <<<


CBD Öl kämpft gegen Corona an: als natürlicher Stimmungsaufheller

CBD nicht nur Angstlöser (mehr dazu erfährst du in diesem CBD Quickie)

Sondern auch Antidepressivum. Das habe nicht nur ich selbst erlebt, dazu gibt es sogar schon Studien. Hier eine Auswahl.


CBD als Antidepressivum – Studien

Eine CBD Fallstudie weist darauf hin, dass Cannabidiol als Angstlöser und Antidepressivum wirkt: Ein Mann mit Substanzmissbrauch konnte seine Depressionen lindern (1).

Ähnlich hier in Neuseeland: Dort ist seit 2017 CBD vom Arzt verschreibungsfähig. Also machte man eine große Studie mit 400 Patienten. Ergebnis: “improvements to patient-reported … depression and anxiety symptoms” Das heißt: Mehrere Patienten mit chronischem Schmerz waren nach der Behandlung mit CBD weniger depressiv und ängstlich (2).

Obwohl die Mechanismen dahinter noch nicht ganz klar sind, ist Depression sogar einer der Schwerpunkte bei CBD Studien (3).

Zugegeben: Ich habe keine Erfahrungen mit Antidepressiva.

Doch angesichts solcher erschreckenden Ergebnisse – viele Antidepressiva basieren schlicht auf dem Placebo-Effektkann man es doch mal mit CBD Öl versuchen, oder?

Das dreht nicht, macht nicht abhängig und ist vergleichsweise erschwinglich. Es hat zudem kaum Nebenwirkungen, wie du weißt, wenn du hier schon eine Weile mitliest.

>>> Tipp: Du willst es gern versuchen, weißt aber nicht, was du kaufen sollst? Als natürliches Antidepressivum kann ich dieses CBD Öl empfehlen! Es half mir nicht nur gut gegen Migräne, sondern hellte bei mir auch die Stimmung auf.(*)

Quellen für die CBD Studien zu Depressionen:

(1) Laczkovics et al.: Cannabidiol treatment in an adolescent with multiple substance abuse, social anxiety and depression, 2020.

(2) Gulbransen et al.: Cannabidiol prescription in clinical practice: an audit on the first 400 patients in New Zealand, 2020.

(3) Silote et al.: Emerging evidence for the antidepressant effect of cannabidiol and the underlying molecular mechanisms, 2019


So viel für heute – entspannte Grüße von Susanne


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+++ CBD Quickies: Aus aktuellem Anlass liest du hier viel zu CBD und Corona. Diese Texte können womöglich morgen schon veraltet sein! +++

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