Was mir CBD Öl bringt: Vor- und Nachteile auf einen Blick!

Dies ist eine Ergänzung zum Zwischenbericht von neulich. Der wäre sonst über die Maßen lang geworden, darum gliedere ich diesen Teil aus. Es ist sozusagen ein Vergleich auf höherer Ebene: Ich ziehe Bilanz aus einem knappen Jahr CBD-Öl Wirkung. Was es mir gebracht hat und was nicht im Vergleich zur CBD-freien Zeit!

Mehr Lebensfreude durch CBD, symbolisiert durch zwei Schwäne, deren lange Hälse ein Herz bilden.
CBD hilft mir, das Leben wieder zu genießen!

Migräne und CBD

Derzeit habe ich im Schnitt einmal die Woche eine Episode. Das macht im Monat ungefähr viermal Migräne. Manch einem erscheint das vielleicht viel. Für mich ist es ein Spaziergang im Gegensatz zu der Zeit vorher.

Um das zu verstehen, hier ein direkter Vergleich, wie es früher war:

Früher hatte ich alle zwei, drei Tage eine Episode. Macht pro Monat insgesamt 10 – 15 Anfälle! Diese Anfälle dauerten einen Tag lang. Aber sie waren danach nicht vorbei, und oft kündigten sie sich schon einen Tag vorher an. Sprich: Ich war die meiste Zeit damit beschäftigt, Migräne zu haben, vorzubereiten oder mich davon zu erholen.

Schon krass!

Mit der Einnahme von CBD reduzierte sich das alles deutlich. Ehrlicherweise muss ich aber dazu sagen, dass es stark vom Öl abhängt.

Aktuelle These: Mir persönlich scheinen Öle besser zu helfen, die mehr CBD enthalten. Ob Vollspektrum oder nicht, scheint derzeit zweitrangig. Nicht auszuschließen sind natürlich persönliche Lebensumstände und körperliche Veränderungen, welche ebenfalls die Ergebnisse beeinflussen.

Zu prüfen wäre weiterhin, wie mir ein höher konzentriertes CBD Öl gegen Migräne hilft. Derzeit nutze ich ja ausschließlich Öle von weit unter 10 % CBD Gehalt.

Und weil es so schön passt, hier noch einmal mein Mantra: Jedes Öl wirkt individuell. Was mir hilft, muss anderen noch lange nicht helfen!


Weitere Vorteile

So wirkt CBD auf meine Stimmung:

  • fokussiert
  • wach
  • gelassen
  • lebensfroh

Im Ergebnis bin ich deutlich leistungsfähiger als früher. Das ist toll, weil ich damit nicht gerechnet hatte, es also nicht der Sinn der Sache war. Quasi ein Nebeneffekt der positiven Sorte.

Leider gab es natürlich auch Nachteile.


Was sind die Nachteile?

Hierzu zählt einfach der Zwang, immer CBD zu nehmen. Nicht im klinischen Sinn und auch nicht im Sinn einer Abhängigkeit. Aber man muss es ja nehmen, sonst verfliegt die Wirkung.

Nebenwirkungen bei mir: gibt es natürlich auch. Ich nehme es einfach mal mit auf, falls es wichtig ist.


Aktuelle CBD Öl Nebenwirkungen

Augenprobleme – hatte ich so noch nie. Juckende Augen, manchmal sogar ein Druckgefühl. Meine Mutter tippt auf Heuschnupfen: Sie hat exakt dasselbe.

Leichte Verstopfung ab und zu.

Und die Migräne hat sich verändert. Betraf der eigentliche Anfall früher immer nur einen Tag, ist er mit Einnahme von CBD Öl nun länger. Er kann auch schon mal zwei Tage dauern. Drei kam auch schon vor, ist aber selten.

Das ist aber nicht zwangsläufig so! Derzeit beschränkt es sich wirklich auf einen Tag. Ich nehme aber auch beim kleinsten Anzeichen herkömmliche Schmerzmittel. Mehrtägige Migräne habe ich nur, wenn ich damit zu lange warte.


Vergangene Nebenwirkungen

Das hatte ich anfangs, jetzt hat es sich erledigt:

  • Einschlafprobleme, wenn ich CBD zu spät nehme
  • starke Müdigkeit, vermutlich Blutdruck im Keller
  • Appetitlosigkeit (gefährlich bei mir, bin untergewichtig!)

Punkt eins teste ich manchmal unfreiwillig, wenn ich erst abends merke, dass ich wieder mal mein CBD vergessen habe. Ich habe es letztens gegen acht Uhr abends genommen, sonst ein No-Go! Diesmal gab es damit keine Probleme.

Ich vermute deshalb, dass sich der Körper an CBD gewöhnt.


Wie geht es hier weiter?

Wie gehabt: Ich nehme CBD Öl wieder ein. Mehr dazu im kommenden Wochenbericht am Sonntag!


Entspannte Grüße – Susanne


Wichtige Info? Hilf anderen und teile diesen Beitrag!

Schreibe einen Kommentar