CBD Kaugummi

Achtung, enthält unbeabsichtigte Werbung! (*)

16.7.2019 / Aktualisiert am 2.8.2019

dm nimmt (mal wieder) sämtliche CBD-Produkte vom Markt. Ich fragte den Kundenservice per Mail, was der Grund dafür sei. Die Antwort klang unverbindlich, fast nichtssagend. Schade, denn soeben hatte ich mich entschlossen, unbedingt CBD Öl gegen Migräne auszuprobieren. Natürlich nicht einfach so – vorangegangen war diese unerwartete CBD Erfahrung!

Update 2.8.2019

Rossmann hat es noch online. Ich gehe davon aus, dass es auch gegen Migräne hilft, wenn ich es kaufe, um es mir aufs Kopfkissen zu träufeln …

Meine CBD Erfahrungen

Zugegeben, noch sind sie spärlich: Doch es werden mehr! Als Nächstes teste ich CBD Liquid, denn das soll besonders rasch wirken.

UPDATE August 2019: Es war dann doch das CBD-Öl! Lies im Blog mehr darüber, Kategorie “CBD im Selbstversuch”!

Alles begann mit ein paar CBD Kaugummis …

Es war vor ein paar Wochen, da hatte ich die Idee, meine jüngst gehäuft auftretenden Migräneanfälle auf natürliche Art zu bekämpfen. Von CBD hatte ich schon viel gehört, auch ein paar Texte dazu geschrieben. Als ich herausfand, wo man es verkaufte, verbrachte ich Wochen damit, um das betreffende Regal in der Drogeriefiliale herumzuschleichen.

Ich konnte mich einfach nicht überwinden, es zu kaufen: Nicht aus Geiz-Mentalität, sondern weil ich prinzipiell wenig verdiene. Zudem erschienen mir damals 30 Euro für ein kleines Fläschchen ziemlich viel. Also ließ ich es – und entschied mich stattdessen für ein Päckchen Kaugummis. Das Zeug hieß “Taff Inaff” und war damals (Anfang Juli) präsent bei verschiedenen Filialen an der Kasse.

(Nein, die Schweizer sind keine “Partner” dieser Webseite. Ich mag die einfach! Ist dieser Name nicht herrlich?)

So wirkte der CBD Kaugummi bei mir

Dreimal wirkte der Kaugummi. Warum, konnte ich nicht feststellen, doch er wirkte. Gleich beim ersten Mal, dann eine Weile gar nicht, dann doch wieder. Vielleicht lag es an der Dosis, die ich flugs verdoppelte, als ich keine Wirkung verspürte. Ich nahm also nicht, wie vom Hersteller empfohlen, nur einen Kaugummi. Schon gar nicht kaute ich ihn nur 20 Minuten lang. Sondern so lange, bis ich dran dachte, ihn auszuspucken.

Ergebnis: Ganze drei Mal wurde die Migräne deutlich besser. Einmal verschwand sie sogar ganz, allerdings erst nach mehreren Stunden. Aber doch früher als üblich: Normalerweise bleibt sie entweder bis zum Einbruch der Dunkelheit oder sogar bis in den nächsten Tag hinein. Mit CBD Kaugummi war sie einmal bereits früher weg.

Ehrlicherweise muss ich ergänzen, dass dies nicht immer der Fall war. Mindestens ebenso oft wirkte der Kaugummi überhaupt nicht. Selbe Prozedur, selbe Dosierung – völlig anderes Ergebnis. Ich habe dazu verschiedene Theorien, welche zu überdenken sind.

Versagte deshalb der CBD Kaugummi?

1 Schwankender CBD-Gehalt

Der Anteil an CBD kann selbst bei gewissenhaft arbeitenden Herstellern schwanken. Selbst von Charge zu Charge lässt sich der CBD-Gehalt wohl nicht exakt gleich dosieren. Das könnte eine Erklärung dafür sein, weshalb es bei mir mal anschlug, mal nicht.

2 Alles nur Placebo?

Diese Möglichkeit lässt sich nie ausschließen. Da hilft nur: Mehr ausprobieren!

3 Migräne als Oberbegriff – je nach Art hilft CBD mal, und mal nicht

Je nach Auslöser wirkt CBD mal und mal nicht. Schließlich unterscheidet sich der Schmerz in Intensität, in der Seite, auf der er auftritt, ebenso wie in den Begleiterscheinungen. Ich habe das nie so genau beobachtet, erkenne hier aber Potenzial für einen Erklärungsansatz. Wenn es verschiedene Arten von Migräne gibt, kann vielleicht CBD unterschiedlich effizient sein, bis hin zur Wirkungslosigkeit.

Unterschied in der CBD Wirkung zu klassischen Schmerzmitteln

Anders als Ibuprofen und Co war CBD wirklich sanft. Das heißt leider auch: Es brauchte lange, bis zu zwei Stunden, bis ich eine echte Wirkung verspürte. Der Zeitablauf war dann so: Nach etwa zehn Minuten fühlte ich, wie ich mich entspannte. Der Schmerz selbst war aber noch da und blieb auch wesentlich länger als mit einer Ibu, die oft schon nach einer Viertelstunde wirkt. Spätestens nach zwei Stunden fiel mir dann plötzlich auf, dass der Schmerz nachgelassen hatte. Das heißt: Meine Gedanken kamen vorher schon zur Ruhe. Das ist wirklich erstaunlich, denn normalerweise kann ich an einem Migränetag an kaum etwas anderes denken. Ganz gleich, ob ich etwas dagegen unternehme oder nicht! Mit CBD war der Schmerz zwar noch da, aber hinnehmbar. Nur einmal bei der ersten Einnahme, war er etwa vier Stunden nach Einnahme völlig weg. Ansonsten war ich erst einen Tag später schmerzfrei.

Damit lässt sich die CBD Wirkung etwa wie folgt zusammenfassen:

  • wirkt langsamer
  • wirkt sanfter

Fazit: CBD gegen Migräne kann helfen!

CBD kann gegen Migräne helfen. Denn ein sanftes, auf natürliche Art entspannendes Anti-Migränemittel ist in meinen Augen viel besser als Schmerzmittel! Woran es allerdings liegt, dass CBD bei mir mal hilft und mal nicht, weiß ich noch nicht. Weil ich aber vorhabe, dies auf jeden Fall weiter zu erforschen, bleibe ich dran. Dir empfehle ich dasselbe – gern kannst du auch deine persönlichen CBD-Erfahrungen in den Kommentaren schildern!


(*) Artikel wurde von mir selbst gekauft, kein Affiliate, kein Sponsoring. Irgendwie muss ich ja sagen, was ich nehme … Herrgott, was für eine bescheuerte rechtliche Vorgabe. Ich folge ihr trotzdem, weil Abmahnung nicht gut.

Entspannte Grüße – Susanne

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Hinweis:

Ich verkaufe hier keine CBD-Produkte. Ich gebe auch keine Rechtsberatung. Diese Seite ist rein informativ! Du findest deshalb hier keine Heilsversprechen. Alles, worüber ich berichte, sind meine eigenen Erfahrungen oder Fakten, die in Studien erforscht wurden. Beachte zudem, dass CBD sehr individuell wirkt!

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