Glücklich sein und Glück verteilen: CBD als Glückstropfen?

Dieser Artikel verdankt seine Entstehung einer Blogparade. Was das ist? Mehr dazu erfährst du unten (*)!

Was macht dich glücklich?

Das fragt Marie uns Blogger noch bis zum 30. 11. 2019. Marie ist die Betreiberin von gluecksagent.com und Initiatorin einer Blogparade. Die wiederum fand ich per Zufall bei meiner Suche nach Möglichkeiten, diesen Blog bekannter zu machen.

Nicht mein Thema, dachte ich erst und klickte weiter. Doch die Frage hakte sich bei mir fest.

Sie geht auch nicht weg nach einer Nacht drüber schlafen. Nicht nach dem Frühstück und nicht nach dem Kaffeetrinken. Nicht beim Stöbern in den News und nicht, während ich mir meinen Textauftrag für heute vorknöpfe. Mist.

Will ich je wieder arbeitsfähig sein – ja, ich arbeite auch am Wochenende – dann muss ich das klären. Also los! Was macht mich glücklich?

Spontan würde ich sagen, CBD. Natürlich gibt es da noch eine Reihe weiterer Faktoren. Doch sie alle, selbst sehr private Dinge, sind seit Jahrzehnten beeinträchtigt durch eine große Bedrohung: chronische Migräne.

Migräne ist fies. Sie klaut dir dein Leben. Sie hämmert auf deinen Schädel ein und lässt dich nicht zur Ruhe kommen. Sie stiehlt dir Kraft und macht dich depressiv. Migräne ist – wie jede chronische Krankheit – weit mehr als Schmerz.

Neulich aber hat sie sich in Luft aufgelöst. Mittlerweile habe ich seltener Migräne, bin ausgeglichen und – ja, glücklich. Obwohl sie nicht ganz weg ist, sondern ihren Platz derzeit noch wütend verteidigt: Klar, schließlich war sie 25 Jahre lang mein steter Begleiter.

Glückstropfen CBD

Was ist passiert? Ich habe etwas eingenommen, das ich – passend zum Thema – als Glückstropfen bezeichnen könnte. Die Rede ist von Cannabidiol, abgekürzt CBD. Für alle, die hier neu sind: Darum geht es in meinem Blog. Ich teste hier CBD.

Was CBD kann und was nicht, was es bewirkt und ob es Nebenwirkungen hat – im Selbstversuch! Und bevorzugt unter dem Blickpunkt Migräne.

Das ist nötig, weil wir kaum etwas über CBD wissen. Im Internet kursieren eine Menge Halbwahrheiten und ganz viel „hab ich gelesen“. Der Grund: CBD ist ein Inhaltsstoff von Hanf. Dreht nicht, dröhnt nicht und ist auch in vielen anderen Belangen das volle Gegenteil seines großen Bruders THC. Doch Hanf, auch der einfache Nutzhanf, heißt auf Latein „cannabis.“

Buh!

Immer noch hier? Prima!

Hier geht es nämlich nicht ums Kiffen, wie du sicher schon bemerkt hast. Hier geht es darum, Informationen über ein effektives Mittel gegen Migräne zu verbreiten. Millionen Menschen sind auf der Suche nach so was: „Migräne was hilft“ ist einer der häufigsten deutschen Suchbegriffe bei Google.

Wie machst du andere Menschen glücklich? Hilfe bei Migräne anbieten!

Ich trage deshalb die Botschaft weiter. Ob mit diesem Blog oder im Gespräch, wo es passt. Oft komme ich mir dabei vor wie ein Vertreter, der sein Krams an den Mann oder die Frau bringen will. Aber nur selten ernte ich die glasigen Blicke, die typischerweise einem solchen Gespräch folgen, bevor das Thema gewechselt wird. Vielmehr ernte ich erst höfliche Ungläubigkeit, dann Erstaunen ob der Möglichkeiten.

Auf das Erstaunen folgt Entsetzen: „WIE teuer ist das? Boah. Wie kannst du dir das leisten?“

Glück kann man also doch kaufen? Was Glück für mich bedeutet

Ich kann es mir leisten, obwohl ich zugegebenermaßen arm bin wie eine Kirchenmaus. Ich kann es mir leisten, weil ich auf das Eis im Sommer verzichte, für das andere einen Euro pro Kugel und mehr bezahlen. Ich kann es mir leisten, weil ich selten abends ausgehe. Ich kann es mir leisten, weil ich kein Auto fahre. Weil ich kein Smartphone samt zugehörigem Vertrag habe. Weil ich das Rauchen aufgegeben habe und dergleichen mehr, bis kaum noch was übrig blieb, das ich aufgeben könnte.

Ohne zu verhungern, meine ich. Und dennoch bin ich glücklich. Wie geht das?

Ganz einfach. Es ist eine Sache der Definition! Klar, Weltfrieden und so, aber ansonsten heißt doch Glück für jeden Menschen etwas anderes, oder nicht? Für mich ist Geld noch nie so wichtig gewesen. Wichtiger waren stets immaterielle Dinge. Zum Beispiel auch gesund zu sein, was wir ja oft nicht merken. Erst die Krankheit macht uns klar, wie gut sich gesund sein anfühlt.

Kommt die Migräne doch einmal zurück, was immer seltener der Fall ist, kann ich ihr wesentlich gelassener begegnen, weil ich jetzt stärker bin. Dadurch habe ich auch mehr Zeit für die Dinge, die mich wirklich interessieren. Und weil ich endlich wieder mehr von dem schaffe, was ich mir vorgenommen habe. In meiner Jugend nannte man das Selbstverwirklichung. Heute heißt es, weniger pathetisch, mehr Lebensqualität.

Wenn das kein Glück ist, was dann?

CBD hilft übrigens nicht nur gegen Migräne. CBD lindert Schmerzen, vor allem chronische. CBD hilft beim Einschlafen, denn es entspannt. CBD löst Ängste und Panikattacken. CBD hilft bei verschiedenen chronischen Erkrankungen, die Begleiterscheinungen besser zu meistern. Stichwort Chemotherapie, MS, Parkinson, Arthrose. Fibro, Akne, Autoimmunerkrankungen, und und und. Mittlerweile gibt es CBD schon für Hunde, Katzen und Pferde! Manch einem hilft es auch bei der Raucherentwöhnung. Aus Platzgründen hier ein Verweis auf meinen EinführungsartikelCBD im Überblick“. Oder google es ganz einfach. Aber fall bitte nicht auf alles herein, was so behauptet wird! Selbst diese Glückstropfen haben ihre Grenzen.

Grenzen der Glückseligkeit – eine Klarstellung

CBD kann vieles nicht. Angesichts der Tatsache, was es alles kann, fällt dieser Fakt immer ein wenig unter den Tisch. Ich möchte der Legendenbildung entgegenwirken und hier ein für alle mal feststellen, wo CBD definitiv versagt:

CBD kann NICHT …

  • gegen Schnarchen helfen (sorry, Ladies, aber so isses)
  • Krebs heilen (ja, das behaupten einige tatsächlich)
  • deine sämtlichen Probleme für dich lösen

Hast du bestimmte Rituale oder Gewohnheiten, die dich glücklich machen?

Ja. Morgens stehe ich auf und stelle mich vor den Spiegel. Ich öffne das Fläschchen mit meinen Glückstropfen, öffne den Mund. Dann tropfe ich mir drei Tropfen unter die Zunge.

Nachmittags dasselbe Spiel. Die Zahl der Tropfen variiert, weil ich noch am Ausprobieren bin. Aber das war es schon, das ist es, was ich tue: Mehrmals täglich ein paar Tropfen, dann eine Weile unter der Zunge behalten, etwas fetthaltiges nachessen, weil das die Bioverfügbarkeit von CBD steigert.

Ist die sublinguale Einnahme also ein Ritual?

Ich meine ja. Und ich meine, die moderne Medizin, welche die sublinguale Einnahme kennt, sollte sich einmal darüber Gedanken machen. Inwieweit Medizin einzig darum hilft, weil sie wie ein Ritual gehandhabt wird. Stichwort Placebo-Effekt.

Das wird CBD auch immer vorgeworfen, und irgendwann schreibe ich einmal etwas dazu. Aber das ist hier nicht Thema, also zur letzten Frage.

Was ich noch zum Thema glücklich sein und Glück verteilen zu sagen habe

Eigentlich nur so viel: Wenn du an einer chronischen Krankheit leidest und CBD dir vielleicht helfen kann, probier es aus. Hol dir dein Leben zurück!

Nicht bei jedem wirkt CBD in gleicher Weise, aber versuchen solltest du es. Glaub mir, es fühlt sich großartig an!

(*) Ich werde ab sofort öfter an Blogparaden teilnehmen. Der Sinn ist eigentlich, sich zu vernetzen und so seinen Blog bekannter zu machen. Aber etwas anderes ist viel spannender: Kaum darüber nachgedacht, näherte ich mich meinem Thema mit einem mal von einer ganz anderen Seite. Dieser Artikel wäre ohne die Blogparade also gar nicht entstanden. Vielen Dank für die Anregung!


Entspannte Grüße – Susanne

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Hinweis: Ich verkaufe hier keine CBD-Produkte. Ich gebe auch keine Rechtsberatung. Diese Seite ist rein informativ! Du findest deshalb hier keine Heilsversprechen. Alles, worüber ich berichte, sind meine eigenen Erfahrungen oder Fakten, die in Studien erforscht wurden. Beachte zudem, dass CBD sehr individuell wirkt!

1 Gedanke zu “Glücklich sein und Glück verteilen: CBD als Glückstropfen?”

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