Wie kannst du deine Lebensenergie stärken trotz Migräne?

Menschen mit Migräne leiden nicht nur an Kopfweh. Migräne ist viel mehr: Wir fühlen uns oft schlapp und erschöpft. Das liegt daran, dass wir einen ständigen Kampf kämpfen. Wir müssen ja nicht nur die Schmerzepisoden selbst durchstehen. Vielmehr müssen wir uns von der letzten erholen, oder es kommt schon ein neuer Anfall auf uns zu. Im Lauf der Jahre kostet das ganz schön viel Kraft!



Außerdem kommt chronische Migräne selten allein. Sie wird von weiteren Problemen begleitet, etwa Depressionen. Damit musst du fertig werden. Gleichzeitig sollst du im täglichen Leben funktionieren und Schule, Studium oder Arbeit hinkriegen. Ganz zu schweigen von Familie und Haushalt. Dann sollst du auch noch sozial sein und möglichst interessante Hobbys pflegen.

Wie zum Teufel schaffen die anderen das?


Biene auf gelber Blüte. Symbolbild für den Sommer.
Gleißende Sonne und knallige Farben? Für Migräniker oft ein Problem, wenn die Lebensenergie nicht frei fließt.

Ich glaube, das ist unser eigentliches Problem: ständige Überforderung!


Man könnte auch sagen, uns fehlt die Lebensenergie. Obwohl das eigentlich gar nicht geht, denn Lebensenergie hat jeder. Sie kann aber blockiert werden, wie ich weiß, seit ich einmal für ein paar Wochen an einem Tai Ji Kurs teilnahm. Mein Lehrer erklärte mir das – und auch, dass man die Blockaden auflösen könne. Zum Beispiel mit Entspannung.


Entspannung heißt auch: Blockaden lösen

Löse die Blockaden, dann geht es dir besser. Selbst wenn du auf diesem Weg vielleicht nicht die Zahl der Schmerzepisoden reduzieren kannst: Du schaffst wieder mehr. Du kannst dich wieder mehr auf das konzentrieren, was du wirklich tun willst – nicht nur auf die Krankheit.

Dann lässt das Gefühl der Überforderung nach und du holst dir dein Leben zurück. Wäre das nicht toll?

So hat es mir mein Lehrer erklärt: Wenn die Lebensenergie blockiert ist, kann sie nicht mehr frei fließen, klar. Dann staut sie sich an einer oder mehreren Stellen, während sie woanders fehlt. Das führt dazu, dass wir krank werden.

Das freie Fließen der Lebensenergie ist also in unserem ureigenen Interesse. Und alles, was dazu beitragen kann, ebenfalls. Das kann Tai Ji sein. Es kann auch Singen / Tanzen sein oder ein Waldbad. Sehr oft praktiziere ich Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Auch bestimmte Heilpflanzen helfen beim Entspannen!

Nun kommen wir zu meinem Thema. CBD ist ein Hanfwirkstoff, die Abkürzung steht für Cannabidiol. Immer mehr Menschen nutzen seine positiven Eigenschaften für sich. Ich selbst nehme CBD vorbeugend gegen meine Migräne. Aber CBD hat ein paar Nebeneffekte.


So kann CBD helfen

Entspannungstechniken haben einen großen Nachteil: Die beherrscht nun mal nicht jeder. Und selbst wenn man gewillt ist, sie zu lernen, braucht es dazu eine gewisse Kraft. Sehr schlecht, wenn exakt diese Kraft nicht vorhanden ist!

Das war mein eigentlicher Aha-Effekt letztes Jahr: Im Sommer, als ich mit CBD begann, hatte ich plötzlich wieder die Kraft, die ich von früher kenne!

Sonst bin ich immer froh, wenn der Sommer vorbei ist, weil ich weder mit der Hitze noch mit der Helligkeit klarkomme. Letztes Jahr hingegen und dieses Jahr erneut: viele schöne Tage, die ich richtig genießen konnte. Wenn man das seit Jahrzehnten nicht mehr kennt, ist es wie wiedergeboren zu werden.

Nochmal: Es geht dabei NICHT nur darum, weniger Migräne-Anfälle zu haben. Es geht auch darum, endlich wieder mit voller Kraft durchs Leben gehen zu können.

Einen Placebo-Effekt schließe ich dabei aus, denn: Ich hatte ja nur die Besserung meiner Migräne-Anfälle erwartet. Was mir aber NOCH passierte, war dies:

  • mehr Fokus und geistige Klarheit
  • mehr Lebensmut
  • mehr Ausdauer körperlich wie geistig

Klingt super, nicht wahr?


CBD nehmen = alles gut?

Aber wer hier schon mitliest weiß auch, dass ich stets davor warne, CBD als Wundermittel zu betrachten.

Schließlich kann der Hanfwirkstoff nur das aus dir rausholen, was in dir steckt. Entspannen, Blockaden lösen, deine Lebensenergie zum Fließen bringen.

Was er nicht kann: dir mehr davon verschaffen. Selbst wenn sich das vielleicht zunächst so anfühlt!

Die Migräne wird aber immer noch da sein. Das ist exakt das, was ich hier dokumentiere. Und deshalb interessierte mich auch dieses Thema, denn unausweichlich führt es zu der Frage:

Wenn CBD die Migräne nicht beseitigt, warum nimmst du es dann?

Weil ich damit besser lebe.

So einfach ist das.


Abschließende Gedanken

Die europäische Medizin tut sich manchmal schwer mit alternativen Heilmitteln. Das liegt unter anderem daran, dass bestimmte Wirkmechanismen schlicht nicht nachgewiesen sind. Das ist auch schwer, denn das Konzept der Lebensenergie (Qi) passt eigentlich nicht in das westliche Denken.

Das muss nicht heißen, dass es nicht funktioniert.

Ich habe mich in meinen Zwanzigern etwas näher damit beschäftigt. Dann vergaß ich es lange Zeit. Nun freue ich mich, es wiederzufinden:

Anlass für diesen Beitrag ist die Blogparade von Astrid Gövert, Stimmanalytikerin & Klangtherapeutin! Mehr Infos dazu findest du hier: https://astrid-goevert.de/webblog/
Immer ein Gewinn: Blogparaden!

Blogparaden helfen, Blogs untereinander zu verlinken und die Themenpalette zu erweitern. Sie inspirieren dazu, ein Thema einmal unter einem neuen Gesichtspunkt zu betrachten. Danke an Astrid für dieses interessante Thema!

Mit Hanf verhält es sich ähnlich! Noch existieren starke Widerstände in Medizin und Politik, was den Umgang damit erschwert.

Dieser Blog soll helfen, echtes Wissen zu verbreiten. Ich möchte hier meine eigenen Erfahrungen teilen und – abseits der Herstellerversprechen – zeigen, was CBD wirklich kann.


Entspannte Grüße – Susanne


Achtung:
Meine Ratschläge, Gedanken und Tipps ersetzen NICHT den Gang zum Facharzt!
Wichtiger Hinweis!

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