Nebenwirkungen beliebter Schmerzmittel und CBD


Ein Vergleich …

Weil ich im letzten Wochenbericht über juckende Augen schrieb.

Ich möchte darauf hinweisen, was die Alternativen zu CBD Öl wären. Wenn man wie ich jahrelang die Krankheit nicht ernst nimmt, geht man halt in die Apotheke und kauft sich da was. Man geht nicht zum Arzt und fragt nach Triptanen oder so. Man holt sich, was gerade verfügbar ist. Und wenn es damit klappt, denkt man, man käme gut zurecht.


Zeit meines Lebens nahm ich frei verkäufliche Schmerzmittel gegen Migräne. Und zwar so ziemlich alle in der folgenden Infografik gelisteten, über Jahrzehnte hinweg:

Infografik: Langfristige Einnahme herkömmlicher Schmerzmittel schädigt Leber, Nieren, Magen, Darm, Herz, Gehirn und mehr.
Infografik Nebenwirkungen beliebter Schmerzmittel (Auswahl)

Meist war es ASS, seltener Ibu, Diclofenac nur einmal, ebenso Paracetamol, da sie mir nicht halfen.

Das war zu Anfang eine halbe Tablette, später wurde eine ganze daraus. Noch später waren es immer zwei, sonst half es nicht. Bis heute muss ich so viel nehmen, um überhaupt eine Wirkung festzustellen.

CBD wird ja oft eine Wirkung völlig abgesprochen. Was nur wenige wissen: So manch ein herkömmliches Medikament “wirkt” eigentlich auch nicht. Es entfaltet ebenfalls einen Placebo-Effekt! Mehr dazu lesen? Bitte hier entlang!

Zwar versuchte ich immer wieder, die Anfälle ohne Tablette zu überstehen, quälte mich aber nur dabei. Also nahm ich ASS, wenn ich sie brauchte. Zweimal, viermal, manchmal auch zehnmal pro Monat.


Das lassen wir mal sacken: Ich nahm mehr als 25 Jahre kontinuierlich ASS. Ohne mir was dabei zu denken. Die hier aufgezählten Nebenwirkungen waren mir schlicht unbekannt.

Ich hielt Schmerzmittel für harmlos.

Ob meine heutigen Magen- und Darmprobleme damit etwas zu tun haben, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.

Als ich von den Nebenwirkungen erfuhr, beschloss ich, diese Mittel beiseite zu lassen. Und es einmal mit sanfteren Methoden zu versuchen. So kam ich zu CBD Öl.


–> CBD Test: Inzwischen habe ich viele CBD Öle getestet. Wie gut sie mir halfen, erfährst du hier! Update nach jedem neuen CBD Öl.

Zur Infografik: Beachte bitte, die verzeichneten Nebenwirkungen stellen nur eine Auswahl dar.


Hier noch die Quellen zum Anklicken:


Auch CBD bei Migräne hat Nebenwirkungen

Nun weiß ich, dass auch CBD Öl nicht ganz ohne ist. Zu den bekannten Nebenwirkungen zählen:

  • Veränderung des Augeninnendrucks (Quelle)
  • Senken des Blutdrucks, daraus resultiert Müdigkeit
  • Mundtrockenheit (viel Trinken hilft!)
  • Appetitlosigkeit (nicht gut für stark Untergewichtige / Menschen mit Essstörungen)

Aber mein Magen blutet nicht nach der Einnahme. Meine Nieren haben eine Chance, die fortwährende Einnahme zu verkraften. Mein Herz ist nicht infarktgefährdet und Asthma muss ich wohl auch nicht fürchten.

Alles in allem kann ich mit dem verbleibenden Risiko leben, während mir bei Ibu und Konsorten mittlerweile Angst und Bange wird.

UPDATE Januar ’21

Derzeit nehme ich ungefähr einmal im Monat Schmerzmittel. Denn ich habe weniger Migräne und bin wieder arbeitsfähig. Zwei Dinge können daran schuld sein: CBD Öl oder die derzeitige kontinuierliche Wetterlage.

Jetzt bist du enttäuscht, weil du was anderes erwartet hast? Tut mir leid, so ist es nun mal: CBD Öl kann, muss aber nicht bei Migräne helfen. Ich meine, es hilft mir. Aber ehrlicherweise muss ich auch sagen, dass es andere Erklärungen dafür geben könnte!


Was ist mit der möglichen Schädigung der Leber durch CBD Öl?

Es gibt eine Studie. Sie deutet darauf hin, dass CBD eventuell die Leber schädigen könnte (Quelle).

Mir fehlt die Qualifikation, dies zu bewerten. Ich kann es aber mit den Alternativen vergleichen. Und da empfinde ich CBD Öl insgesamt als das kleinere Übel.

Sprich: Selbst wenn da was dran sein sollte, nehme ich es in Kauf. Schließlich erwartet mich mindestens dasselbe bei Paracetamol und Co. Hingegen kann ich bei CBD Öl mit weiteren Vorteilen rechnen und eben mit weniger Nebenwirkungen.

Und selten ging es mir so gut wie jetzt mit CBD Öl.


Entspannte Grüße – Susanne

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