Den Stress überlisten – Überblick

Wer Stress allzu angestrengt bekämpft, macht sich vor allem eines: noch mehr Stress. Doch das lässt sich vermeiden! Schließlich gehört zum Kampf seit uralten Zeiten immer auch die List.

Du musst also nicht verbissen gegen einen übermächtigen Feind ankämpfen. Du solltest dir nur ein paar Gedanken darüber machen, wie du diesen Feind austricksen kannst. Das ist leichter, als du vielleicht denkst.

Meide Stress

Dazu solltest du deine ganz persönlichen Stressoren kennen. Manche davon lassen sich vermeiden, andere nicht. Suche die, welche du umgehen kannst, und setze dich diesen Situationen nicht häufiger aus als unbedingt nötig.

Reduziere Stress

Wenn sich eine Situation partout nicht vermeiden lässt, versuche, den damit verbundenen Stress zu mindern.

Nutze Strategien gegen Stress

Strategien sind Praktiken, welche langfristig gegen Stress helfen. Dies ist ein so breite Thema, dass es einen extra Text verdient! An dieser Stelle deshalb nur ein paar Anregungen.

  • Zeitmanagement: Wer mehr plant, hat weniger Stress!
  • ruhige Umgebung (Rückzugsort) schaffen oder häufig aufsuchen → Waldbad!
  • Farbgebung zu Hause – sorgt für mentale Entspannung
  • Nicht immer erreichbar sein, auch nicht beruflich!
  • Reizminderung: → Smartphone AUS, Medienkonsum einschränken.
  • Lerne NEIN zu sagen, wenn dir etwas nicht passt.

Entspann dich!

Zugegeben: Entspannen auf Kommando ist nicht ganz einfach. Bevor man das kann, muss man oft viel lernen. Einen Yoga-Kurs belegen, zeichnen lernen. Wahlweise ein Musikinstrument so beherrschen, dass nicht nach drei Sekunden die Nachbarn an die Wand hämmern.

  • Entspannungstraining
  • ätherische Öle
  • Atemherapie
  • Kneippsche Anwandungen
  • Massagen

-> 7 ultimative Entspannungstechniken findest du hier!

Leider führt der Wunsch nach schneller Entspannung häufig auf den falschen Weg: Dann versucht es manch einer mit Alkohol oder Tabletten. Dass sowas nur noch mehr stresst, sollte klar sein. Die Idee dahinter ist aber verlockend: Ein Mittel hilft bei Entspannung, die man auf andere Art nicht mehr erreicht.

In der Naturheilkunde gibt es sie schon lange!

  • Entspannungstee
  • Hopfen
  • Baldrian

So hilft CBD bei Entspannung

Nutzen wir CBD, tun wir eigentlich nichts anderes. Mit dem Unterschied, dass CBD dir gut tut, wo Alkohol oder Tabletten deinen Körper schädigen.

Wie jedes echte Naturheilmittel wirkt CBD dabei weniger akut. Vielmehr trägt es über einen längeren Zeitraum dazu bei, Stressfolgen zu bekämpfen, die ihrerseits wieder Stressoren sein können. Zudem entspannt es aktiv, setzt also die Schwelle herauf, jenseits derer etwas als Stress wahrgenommen wird.

Das bewirkt CBD im Körper

  • entzündungshemmend
  • je nach Dosierung anregend oder sedierend
  • angstlösend
  • schmerzlindernd

Allein mit diesen Wirkungen hat CBD jedes Potenzial, bei Stress und dessen Folgen regulierend einzugreifen. Damit hilft es, aktiv zu entspannen.

Grotenhermen (1) merkt dazu an, dass die anregende oder sedierende Wirkung vermutlich dosisabhängig ist. Je mehr CBD du zu dir nimmst, desto mehr sediert (beruhigt) es, während niedrigere Dosierungen wahrscheinlich eher anregen. Es kann sich aber auch alles von Mensch zu Mensch unterscheiden – hier hilft nur ausprobieren.

Quelle

(1) Franjo Grotenhermen: CBD – ein Cannabinoid mit Potenzial. Solothurn: Nachtschatten, 2018.

Entspannte Grüße – Susanne

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Hinweis: Ich verkaufe hier keine CBD-Produkte. Ich gebe auch keine Rechtsberatung. Diese Seite ist rein informativ! Du findest deshalb hier keine Heilsversprechen. Alles, worüber ich berichte, sind meine eigenen Erfahrungen oder Fakten, die in Studien erforscht wurden. Beachte zudem, dass CBD sehr individuell wirkt!